BFW Niedersachsen/Bremen e.V. eröffnet zusätzliches Büro in Bremen
Lehrte, 17.12.2012. Obwohl der BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen für die Bundesländer Niedersachsen und Bremen zuständig ist, agierte er bislang ausschließlich von seinem Sitz aus Lehrte bei Hannover. Dies wird sich zukünftig ändern. Zu Beginn des kommenden Jahres ist der Landesverband auch mit einem Büro in Bremen präsent, um die Interessen der Bremer Immobilien- und Wohnungswirtschaft noch besser vertreten zu können.
Dass Ländergrenzen kein Hindernis darstellen, hat der Landesverband bereits in diesem Jahr deutlich unter Beweis gestellt. Schon seit Amtsbeginn im Dezember 2011 war es Geschäftsführer David Huber ein besonderes Anliegen, beide Bundesländer gleichermaßen zu vertreten und insbesondere für die politischen Belange seiner Branche, die länderspezifisch sehr unterschiedlich ausfallen, einzustehen. Mit einer Bremer Repräsentanz ist dies zukünftig noch einfacher. „Wir sind ein Landesverband für zwei Bundesländer. Daher freue ich mich besonders, dass wir zukünftig regelmäßig in Bremen als Ansprechpartner unserer Mitglieder vor Ort sind und unserer Aufgabe als Verband voll gerecht werden können“, erklärt Huber. Der Landesverband ist in Bremen in unterschiedlichen politischen Gremien aktiv und wirkt u.a. bei Entscheidungen zur Einführung der Eurocodes oder der geplanten Prüfungsverordnung der EnEV mit.
Ab dem 01.01.2013 ist der BFW Landesverband Niedersachsen/Bremen e.V. neben seinem Sitz in Lehrte nun auch unter folgender Adresse erreichbar: Bürgermeister-Smidt-Straße 63, 28195 Bremen, Telefon: 0421-16522880, Fax: 0421-16522882. Weitere Informationen auch unter: www.lfw-nb.de
Informationen über den Verband:
Der BFW Niedersachsen/Bremen vertritt die regionalen Interessen seiner rund 60 Mitglieder aus der nordwestdeutschen Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Er stellt die Schnittstelle zwischen Immobilienwirtschaft und Landesregierung dar und ist einer von insgesamt acht Landesverbänden. Zu seinen Leistungen gehören neben der Interessenvertretung gegenüber der Politik auf Landesebene auch die Bildung eines Netzwerkes für die Vertreter der Branche und das Veranstalten von branchenspezifischen Tagungen, Seminaren und Exkursionen.